Die Multiple Sklerose (MS), die häufigste Entzündungskrankheit des Zentralnervensystems, wird mit ständig steigenden
Erkrankungszahlen (weltweit rechnet man mit bis zu 2,5 Mio. Multiple Sklerose-Patienten) zu einer gesamtgesellschaftlichen
Herausforderung.
Als wesentliche Komponenten bei der Entstehung der Multiplen Sklerose gelten genetische Faktoren, Virus-Infektionen und
Umwelteinflüsse, wobei die Nahrungsfette eine besondere Rolle spielen.
Die Komplexität der Entstehung der Multiplen Sklerose lässt deshalb auch alle Therapien, die MS als eine Autoimmunerkrankung
allein ansehen und sie mit einer Beeinflussung der Immunreaktionen bekämpfen wollen, zwar Erfolge erzielen. Jedoch können
diese lediglich bei einem Teil der behandelten Multiple Sklerose-Patienten eindeutige Wirksamkeit entfalten.
Die Komplexe Ernährungs- und Stoffwechseltherapie, wie sie im MS-Therapiezentrum in Hohen-Sülzen praktiziert wird, nimmt
entscheidenden Einfluss auf das bei Multipler Sklerose vorherrschende Entzündungsgeschehen, und zwar in allen Stadien
der Erkrankung.
Weit über 4.000 Patienten aus allen Teilen Europas konnten mit dieser sanften und quasi nebenwirkungsfreien Therapie bisher
auf den Weg der Besserung gebracht werden. Eine Studie hat ergeben: Keine weitere Progression in über 80% der befragten
Multiple Sklerose-Patienten im chronisch-progredienten Stadium. Bei über 30% der Patienten konnte sogar eine Verbesserung
des neurologischen Schweregrades erreicht werden.
Erzielt wird dies über eine dauerhafte Steuerung des Fettsäurenspektrums in der Nahrung sowie die Zuführung speziell dosierter
antientzündlich und antioxidativ wirkender natürlicher Substanzen.
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